Lass mich fliegen.

Und nun stehe ich hier und ich bete zu dir.

Bitte nimm meine Schuld, all die Sünden von mir.

Schenk mir Flügel, die mich befreien.

Lass mich fliegen !

Alles was ich noch hab, ist ein gebrochenes Herz.

Bitte hör meine Seele von unerhörbaren Schmerz.

Und erlös mich von dieser Welt.

Lass mich fliegen !

 

Gedanken.

Gedanken sind Träume, die kommen und gehen.

Gedanken sind Träume, die im Winde verwehen.

Gedanke sind Worte, die man spricht und vergisst.

Gedanken ist Wärme, die man braucht und vermisst.

Gedanklich dabei sein, fällt manchen sehr schwer.

Denn ohne Gedanken, ist das Leben so leer.

Gedanken ist Sehnsucht, die man immer verspürt.

Gedanken ist Liebe, die und beide berührt.

Gedanken sind schön, darum hab ich sie gern.

Gedanklich so nah sein, doch trotzdem so fern.

 

Die Rose.

Ich sah eine Blume, die blüht nur bei Nacht.

Sie blüht dort im Ruhme, des Schatten der Macht.

Des Nachts ein erblühn, die Farbe des Weins.

Bei Tag muss verblühn, das Bild ihres Scheins.

Der Glanz nur von Ferne, so klein ist ihr Schein.

So bar jede Wärme, so bitter der Wein.

Die schwärzeste Rose, im Käfig im Stahl.

Das Licht das verstoße, aus Furcht der Qual.

So glaubst du wissen, das Licht bringt nur Schmerzen.

Die Hoffnung zerrissen, entflohen dem Herzen.

Und wie viel Stunden, noch spielst du dein Spiel ?

Und wie viel Wunden, sind eine zu viel ?

Die Rose blüht lange, im Winter der Nacht.

Die Rose ist bange, im Schatten der Macht.

Der Preis, den zu zahlen, vergiss ihn nur nicht.

Bereitet dir Qualen, zu opfern dein Licht.

Der Macht unterliegen, erloschen die Glut.

Gefühle versiegen, gleich Tränen wie Blut.

 

Tödliche Stille.

Die tödliche Stille, die unsere Herzen verbindet.

Die Schmerzen, die wir empfinden.

Das ist das, was uns niemand nehmen kann. 

Erinnerst du dich an die Lieder, die wir sangen ?

Das ist das, was uns verbindet, egal, wo wir uns befinden.

Schreie, die uns den Schlaf rauben, denn niemand will uns glauben.

Wenn wir sagen, dass das was wir schreiben und malen, es wagen zu sprechen unsere Qualen.

Und das wir das tun, bevor uns der Herz bricht.

Wie wir fühlen, könnt ihr spüren.

Es spricht uns aus der Seele, das Geheimnis schnürt mir die Kehle.

Keine Angst vorm Fallen.

Nimm mich in den Armen, bitte tue mir den Gefallen.

 

Gegen den Rest der Welt.

Allein, gegen den Rest der Welt,

es gibt nichts, was mir hier hält.

Es geht hier nur ums Geld,

was für eine kranken Welt.

Du schwimmst allein in einem Meer voller Sorgen,

und weißt ganz genau, nieman kann dich borgen.

Vergess niemals, wer du bist,

auch wenn sie vernebeln, deine Sicht.

Allein, bist du ein erfolgreicher Kämpfer,

lass sie binden, ihre erfolglosen Bänder.

Die Hoffnung stirbt zuletzt,

auch wenn sie dich verletzt.

 

Selbsttherapie.

Vergeß die Welt und halte inne,

und trete ein, in das Tor der Stille.

Schweigen mitten im Herzen der Welt,

vergessen das Trachten nach Ruhm und nach Geld.

Sich sammeln und den Tag bewerten,

sich selbst bemerken und Stille werden.

In der Haut des Alltags ruhen und

schweigen und sich vor Gottes Schöpfung verneigen.

Die Grenzen erkennen in Zeit und Raum,

der Seele begegnen im glückhaften Traum.

Erkennen den Ursprung der geborgenen Quelle und

eintreten in das Reich der Seele.

Die Zeit hält an und ich mit ihr,

Erd und Himmel versöhnt sich mit mir.

Frieden fließt tief in mein Herz,

Ruhe - ohne Weltenschmerz.

Im Klang der Stille, den Stille heilt.

Ahne ich die Ewigkeit.

Beim Atemholen im Lärm der Zeit,

wird sichtbar die Unendtlichkeit.

Es strahlt der Tag im schönsten Gold,

Körper und Seele haben sich erholt.

 

Kranke Welt.

Vertrauen kannst du niemand,

allein bist du im Nimmerland.

Die Leute treten dich zu Boden,

und nehmen keine Acht auf die Toten.

Überall nur Krieg,

und keiner gewinnt den Sieg.

Menschen sind in der Not,

langsam wird der Boden rot.

Sie wollen in Frieden leben,

doch müssen leider ihr Leben geben.

Sie zünden das Licht,

doch ihre Hoffnung bricht.

Traurige Geister,

sind an der Wand befestigt mit Gleister.

Die meisten besitzen nur Hass,

denn ihre Seelen sind blass. 

Sie besitzen nur Wut,

denn sie meinen es nicht gut.

Alle wollen dich angreifen,

dir ein Bein stellen und

keiner sagt dir seine Meinung,

in dieser feigen Welt.

 

Narben.

Wahre Gefühle versiegeln,

den inneren Schweinehund besiegen.

Eine dicke Mauer um mich herum,

gedanken versteckt im Zentrum.

Verletzungen in mir drin,

Menschen, die ich liebe gehen mir durvh den Sinn.

So oft habe ich sie verletzt,

und ihre Fähigkeiten unterschätzt.

Nun lerne ich daraus,

wie komme ich nur hier raus ?

In meiner eigenen Falle,

meiner eigene Hölle.

Gefallen tue ich mir selbst nicht mehr,

das Leben zu leben, fällt mir schwer.

So gerne würde ich sagen ,, Es tut mir leid '',

Tränen kullern und diese Einsamkeit bleibt.

Ich trage in mir drin Narben,

und diese Welt verliert ihre Farben.

Zurück zu der Realität,

starte den Tag mit der Nervösität.


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